Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)
Die BDH-Kliniken

Diagnostik / Labor

Eine fundierte medizinische Diagnostik bildet die Grundlage kompetenter Rehabilitation. Alle notwendigen Untersuchungen werden entweder direkt in unserer Klinik oder in Zusammenarbeit mit Fachärzten und Akutkliniken durchgeführt. Im Haus selbst sind Fachärzte für Neurologie, Innere Medizin, Anästhesie, Psychiatrie und Psychotherapie, Palliativmedizin sowie Rehawesen.

Die BDH-Klinik Braunfels verfügt über ein MRT, CT, eine mobile Röntgeneinrichtung, ein klinisches Labor, ein Ultraschalllabor einschließlich Herzultraschall- und Gefäßdiagnostik (TEE, EEG), EKG, Langzeit- EKG, Langzeit- Blutdruck, EEG, einen elektrophysiologischen Messplatz mit NLG, EMG, EP und Magnetstimulation, weiterhin Bronchoskopie und fiberoptische Schluckendoskopie.

Diagnostische Verfahren

1 Magnetresonanztherapie (MRT)
 
2 Computertomografie (CT)
 
3 Mobiles Röntgengerät
 
4 Sonographie/Echographie (Ultraschall)
 
5 Elektrokardiografie (EKG), Langzeit- EKG
 
6 Langzeitblutdruckmessung (LZ-RR)
 
7 Bronchoskopie
 
8 Elektroenzephalographie (EEG)
 
9 Klinikeigenes Labor
 
10 Konsile
 
 
 
Die BDH-Kliniken
 
Die BDH-Kliniken

Elektrophysiologische Diagnostik

1 Nervenleitgeschwindigkeitsmessung
 
2 Elektromyographie
 
3 Evozierte Potentiale
 
4 Magnetstimulation
 
 

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT, kurz auch MR) ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Mit der MRT kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben. Bei vielen neurologischen und neuroorthopädischen Erkrankungen ist das MRT in der Diagnostik sehr hilfreich. In der BDH-Klinik Braunfels ist seit 2010 ein MRT-Gerät vorhanden. Es wird von der Radiomedicum GbR betrieben.

Die durchgeführten Studien werden im DICOM-Format gespeichert. Der Patient erhält seine Studie auf CD, um diese bei einer eventuellen Folgebehandlung in einem anderen Haus vorzulegen.

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist ein Verfahren zur Diagnostik des zentralen Nervensystems und der Wirbelsäule sowie für die Schnittbilddiagnostik, die z.B. wegen eines Herzschrittmachers im Kernspintomographen nicht durchgeführt werden kann. Bei einer CT-Untersuchung werden von einem Objekt mehrere Röntgenbilder aus unterschiedlicher Richtung gemacht, um so ein dreidimensionales Bild zu bekommen. Unser CT wird rund um die Uhr in der Akut- und Routinediagnostik betrieben.

Sonographie/Echographie (Ultraschall)

Die Sonographie, auch Echographie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist das am häufigsten genutzte bildgebende Verfahren in der Medizin überhaupt. Es ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe. In der Neurologie findet Ultraschall z.B. Anwendung in der Diagnostik der hirnversorgenden Gefäße oder der Bauch- und Beckenorgane.

Desweiteren besteht in der BDH-Klinik Braunfels auch die Möglichkeit einer Doppler/Duplex Untersuchung. Bei dieser Art von Sonographie kann man den Bewegungsfluss von Blut untersuchen.

EEG/ EKG/ EMG

Elektromyographie (EMG)
Die Elektromyographie-Untersuchung, dient der BDH-Klinik Braunfels durchgeführt werden kann, dient zur Darstellung der elektrischen Muskelaktivität. Mit einem EMG kann festgestellt werden, ob eine Erkrankung muskuläre und/oder nervliche Ursachen hat.

Elektrokardiographie (EKG)
Bei einer Elektrokardiographie-Untersuchung wird die elektrische Aktivität des Herzens gemessen. Mit Hilfe dieser Untersuchung können Unregelmäßigkeiten beim Herzschlag festgestellt werden und somit eventuelle Erkrankungen des Herzens diagnostiziert werden.

Langzeitelektrokardiographie (LZ-EKG)
Die Langzeitelektrokardiographie ist eine abgeänderte Form der EKG. Hierbei ist der Patient über einen längeren Zeitraum an ein mobiles EKG-Gerät angeschlossen, und es werden Aufnahmen über einen längeren Zeitraum durchgeführt.

Elektroenzephalographie (EEG)
Eine Elektroenzephalographie-Untersuchung dient zur Darstellung der elektrischen Hirnaktivität, hierzu werden die elektrischen Hirnströme gemessen. Die EEG ist neben der EMG eine der häufigsten Untersuchungen in der Neurologie.

Langzeitblutdruckmessung (LZ-RR)
Ähnlich wie beim Langzeit-EKG wird bei der Langzeitblutdruckmessung über einen längeren Zeitraum der Blutdruck gemessen. Dies ermöglicht eine genauere Analyse des Blutdrucks.

Evozierte Potentiale

Visuell evoziertes Potential (VEP)
Dient zur Funktionsprüfung der Sehbahnen des Auges durch elektrische Stimulation.

Somatosensibel evozierte Potentiale (SEP)
Ermöglichen die Aufzeichnung oberflächennaher sensibler Nerven durch elektrische Reize.

Konsile

Bei Bedarf können zur Erstellung einer Diagnose weitere Untersuchungen von Nöten sein. Hierzu greifen wir auf die Kompetenz und Ausstattung anderer Kliniken zurück. Wir arbeiten eng mit folgenden Disziplinen zusammen: Innere, HNO; Urologie, Chirurgie, Orthopädie, Augenheilkunde, Zahnmedizin, Gynäkologie.

Für externe Konsile werden Sie von unserem Fahrdienst zur Untersuchung gebracht und wieder geholt.

Labor

In unserem klinikeigenen Labor können wir alle Standarduntersuchungen durchführen. Das Labor ist ausgerüstet mit modernen Untersuchungsgeräten, deren Ergebnisse sofort elektronisch übermittelt werden. So ist eine zeitnahe Beurteilung der Proben möglich. Im Nachtdienst und an Wochenenden arbeiten wir eng mit dem Labor des Wetzlarer Krankenhauses zusammen. Für mikrobiologische Untersuchungen und Spezialuntersuchungen arbeiten wir mit dem Großlabor Bioscientia zusammen.